SAP-Glossar

ABAP (Advanced Business Application Programming)
ABAP ist die Sprache mit der SAP Programme entwickelt werden.
ABAP/4
ABAP/4 ist die 4. Generation der Programmiersprache.
ABAP Objects
ABAP Objects ist die objektorientierte Erweiterung der Programmiersprache ABAP und ist verfügbar ab dem SAP Release 4.6. Seitdem wird es ständig weiterentwickelt. Mit ABAP Objects können vorhandene, sowie auch neue Anwendungen ausgeführt werden.
ASAP (Accelerated SAP)
ASAP ermöglicht einen schnellen Einstieg in das SAP Einführungsprojekt, sowie die Minderung von Zeit, Ressourcen und Kosten.
Adaptive Supply Chain Networks
Unter Adaptive Supply Chain Networks versteht man integrierte Transportlösungen. Hiermit können Logikprozesse mit dem Informations- und Finanzmanagement verbindet werden.
ADK (Archive Development Kit)
Programme werden in der Entwicklungsumgebung, welches ADK genannt wird, archiviert.
APO (Advanced Planning and Optimization)
APO ist ein Bestandteil von SAP SCM. Anwendungen der Fein- und Terminplanung, sowie auch die Optimierung der Logistikkette ermöglicht.
ALE (Application Link Enabling)
Durch ALE werden nachrichtenbasierende Intergrationen aus verschiedenen Anwendungen ermöglicht.
APS (Advanced Planning and Scheduling)
APS dient der Umschreibung von Funktionen der Produktionsplanung.
BAPI (Business Application Programming Interface)
Unter BAPI versteht man Schnittstellen, durch die Zugriffe auf Prozesse und Daten im SAP ermöglicht werden.
Basis FCS (First Customer Shipment) Support Package
Bevor andere Support Packages eingespielt werden können, muss mit dem FCS das System auf den finalen Stand gebracht werden.
BPM (Business Process Management)
Geschäftsprozesse werden mit BPM umgeformt und weiterentwickelt, ebenso wird mit BPM die Effizienz der Prozesse kontrolliert.
BPO (Business Process Outsourcing)
Unter BPO versteht man das Auslagern eines ganzen Prozesses an ein Drittunternehmen.
BI (Business Intelligence) / BW (Business Warehouse)
BI/BW ist ein Konzept, welches Zugriffe, Analysen und Reporting von Unternehmensdaten regelt. Die wichtigsten Aspekte eines BI-Konzeptes sind die Integrationen von Einzellösungen zur Steuerung und Kontrolle von Geschäftsprozessen.
Business Package
Durch Business Packages werden Einführungen beschleunigt, Prozesse optimiert und Steigerungen der Produktivität ermöglicht.
Business Workflow
SAP Business Workflow ermöglicht betriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse auf einfache Weise zu definieren, wie zum Beispiel Freigabe – und Genehmigungsverfahren, sowie auch die Anlage eines Materialstamms.
CA (Controlled Availability)
Der Status einer Software-Version, nach dem Abschließen des FSC (First Customer Shipment), wird als CA bezeichnet.
CCBPM (Cross-Component Business Process Management)
Ein komponentenübergreifendes Management von Unternehmensprozessen wird als CCBPM bezeichnet und wird genutzt, um komplexe Unternehmensprozesse, die Unternehmens- und Anwendungsgrenzen überschreiten, zu definieren und kontrollieren.
CCC (Customer Competence Center)
Das CCC hilft bei der Einführung und dem Betreiben von Anwendungen im SAP. Hauptsächlich in den Bereichen wie Schulungen, Support, Vertragsabwicklung und Informationsmanagement.
Change Management
Umstruckturierungen sowieo die Steuerung eines Geschäftsprozesses oder des Unternehmens, werden Change Mangement genannt.
CO (Controlling)
Die Untenehmensdaten für Entscheidungen werden im CO zur Verfügung gestellt und dient der Optimierung, Kontrolle und Koordination der Prozesse.
CPFR (Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment)
Durch CPFR werden Leistungsdaten verbessert, sowie auch die gemeinsame Planung, Prognose und Wiederbeschaffung der Geschäftsprozesse, zwischen Unternehmer und Händler, in den Vordergrund gerückt.
CRM (Customer Relationship Management)
CRM unterstützt alle kundenbezogenen Prozesse, wie zum Beispiel Kundenservice, Marktsegmentierung, Lead Generation und Opportunities.
CSP (Complementary Software Products)
Bei CSP handelt es sich um Lösungen für den elektronischen Datenaustausch, um geografische Informationssysteme oder Kommunikations-Software.
Customizing
Unter Customizing versteht man die Softwareanpassung an Kundenwünsche.
Dashboard
In einem Dashboard werden wichtige Daten von einem Unternehmen dargestellt
Data Warehouse
Datenmengen werden in dem Data Warehouse verwaltet und gespeichert. Es dient somit der Organisation des Zugriffes aller berechtigten Nutzer.
DMS (Document-Management-System)
Im DMS werden Dokumente auf elektronische Weise erfasst und verwaltet, ebenso ermöglicht das DMS Remotearbeiten.
ERP (Enterprise Buyer Professional)
Rechnungs- und Wareneingänge, sowie auch Bestellungen und Freigaben werden durch das ERP ermöglicht.
ERPP (Electronic Bill Presentment and Payment)
Im ERPP werden Rechnungen elektronisch dargestellt und zur Verfügung gestellt.
EDM (Enterprise Data Management)
Das EDM ist ein System, das der Integration von Daten vorhandener Branchenlösungen dient.
EDMS (Electronic Document Management System)
Das EDMS ist ein System, das der Verwaltung von Dokumenten dient.
Enterprise Application Integration
Die Konvertierung von Daten aus einem Format in ein anderes Format wird durch Enterprise Application Integration ermöglicht.
Enterprise Portal
Lieferanten, Kunden, Mitarbeitern und Partnern wird durch das Enterprise Portal ermöglicht, auf Inhalte sicher zugreifen zu können.
Enterprise SOA (Service-Oriented Architecture)
Die Erweiterung von Konzepten der Services für Anwendungen, sowie auch die Darstellung und Lösung von Prozessen werden durch das Enterprise SOA ermöglicht.
EHS (Environment, Health & Safety)
Das EHS bildet im SAP den Bereich für Umwelt-, Gesundheit- und Sicherheitsschutz in einem Unternehmen, wie zum Beispiel Arbeitsschutz oder Produktsicherheit.
ERP (Enterprise Resource Planning)
Das ERP ermöglicht Lösungen und Kontrollen im SAP System auf umfassende Weise und bietet die Basis für den Ausbau weiterer Funktionen und IT-Technologien.
ERP Corporate Services
Mit ERP Corporate Services werden Services in einem Unternehmen optimiert, wie zum Beispiel Reise-, Immobilien-, und Qualitätsmanagement.
ERP Operations
ERP Operations bietet Lösungen, Automatisierungen und Optimierungen für alle Prozesse in der Beschaffung, Produktentwicklung, Produktion, Logistik, Vertrieb und Service.
ESS (Employee Self Services)
ESS ermöglicht den Mitarbeitern eines Unternehmen, Daten Ihres HCM-Systems selbstständig auszuwerten und zu erfassen.
EIS (Executive Information System)
Konsoldierungen und Transaktionen von einem Unternehmen werden durch das EIS durchgeführt.
FCS (First Customer Shipment)
FCS sind Testprogramme die dem Kunden zum Service bereitgestellt werden.
FI (Finance)
FI ist ein System, das die internationalen Anforderungen des externen Rechnungswesens abdeckt.
GIS Business Connector
Das GBC ist eine Verbindung zwischen dem SAP System und dem GIS. Es unterstützt die Prozesse zwischen den beiden Systemen ohne selber einen Prozess zu starten.
GUI (Graphical User Interface)
Das GUI ist eine grafische Benutzeroberfläche, die Programme und Daten grafisch darstellt.
HANA (High Performance Analytics Appliance)
Unter HANA versteht man eine Kombination aus Hardware und Software. Mit der In-Memory-Technologie kann eine bessere Auswertung ermöglicht werden.
HCM (Human Capital Management)
Das HCM ermöglicht Lösungen im Bereich des Personalmanagements und bietet die Basis der Personalprozesse. Das HCM bietet zum Beispiel Bereiche wie Personalmanagement (PA), Personalzeitwirtschaft (PT) und Personalabrechnung (PY).
Hosted solutions
Hosting solutions ermöglicht den Kunden, eines Unternehmen, den Zugang auf SAP Anwendungen.
Diese sind flexibel, einsatzbereit und können sich den verschiedenen Anforderungen anpassen.
HTML für ABAP
HTML in Bezug auf ABAP stellt ein ganzes Set von Webcontrols zur Verfügung. Hiermit lassen sich komplexe HTML-Elemente durchführen.
IDES (International Demonstration and Evaluation Systems)
IDES sind Installationen von SAP-Komponenten die bereits vorkonfiguriert sind. IDES kann zum Selbststudium, für organisierte Schulungen, für Funktionstests bis hin zum Aufbau individueller Geschäftsprozesse genutzt werden.
(IDM) Identity Management
IDM beinhaltet die Verwaltung der Identitäten über den kompletten Lebenszyklus wie zum Beispiel über Anlage, Löschung und Modifikation. IDM dient zudem auch dem Benutzer Self-Service, Workflows und Rücksetzungen.
IDOC
Der elektronische Datenaustausch zwischen Systemen wird IDOC genannt zum Beispiel Lieferscheine oder Bestellungen.
IMS (Index Management Service)
Mit IMS wird ermöglicht kompakte Texte zu suchen.
IMCS (Information Capital Management System)
Das IMCS dient dazu die Managementprozesse und die technologische Arbeit eines Unternehmens zu organisieren.
IM (Investitionsmanagement)
IM unterstützt die Verwaltung von Investitionseinlagen und Investitionsmaßnahmen.
IS (Branchenlösungen)
IS sind Branchenlösungen für Banken, produzierende Unternehmen oder auch öffentliche Verwaltungen und weitere.
Java
Unter Java versteht man eine objektorientierte und unabhängige Programmiersprache.
Java Connector
Mit Hilfe Java Connector kann eine Java-Anwendung mit dem SAP-Server kommunizieren.
JMS (Java Message Service)
JMS ist eine Programmierschnittstelle die dem Austausch von Nachrichten zwischen den Kunden, die in der Programmiersprache Java geschrieben sind.
Kennzahlensystem
Im Unternehmensbereich werden Kennzahlensysteme zum einen für den Erhalt schneller und verdichteter Informationen über die Leistung eines Unternehmens eingesetzt. Zum anderen können sie die Aufgaben der Planung, Kontrolle und Steuerung unterstützen, indem sie der Unternehmensleitung Hinweise darüber geben, ob die Maßstäbe rationellen Wirtschaftens erfüllt werden. Hierzu werden die Einzelkennzahlen, die für sich allein eine sehr begrenzte Aussagefähigkeit besitzen, zu einem System gegenseitig abhängiger und sich ergänzender Kennzahlen zusammengefasst. Damit kommt einem Kennzahlensystem in seiner Eigenschaft als Entscheidungsvorbereitungs- und Kontrollsystem nicht nur eine informationsverdichtende Funktion, sondern auch die Aufgabe einer echten Problemerkennung zu.
KPI (Key Performance Indikator)
Maßeinheit zur Bewertung der Supply Chain Performance. Key Performance Indicators (KPIs) beschreiben die abstrakten Zielvorgaben zur Performance der Logistikkette, die für vergleichende Studien in finanziellen oder physischen Modulen genutzt werden.
KW (Knowledge Warehouse)
KW ist ein wichtiger Baustein beim Management von Prozesswissen in Unternehmen. Es ermöglicht jedem Mitarbeiter die kontinuierliche Sicherung und Aktualisierung dieses Wissens. Das Lösungsangebot besteht aus einer Reihe von Tools und umfangreichem Inhalt, beispielsweise vollständige SAP-Trainingsmaterialien, SAP-Dokumentation, Glossar, Terminologie. Damit können Kunden schnell mit dem SAP-Wissenstransfer in Unternehmen starten.
LES (Logistics Execution System)
LES ist eine Komponente der Supply-Chain-Management-Lösung von SAP (SAP Supply Chain Management), die alle Geschäftsprozesse der Lagerverwaltung integriert, abwickelt und Planungen ermöglicht.
LSMW (Legacy System Migration Workbench)
LSMW unterstützt Kunden von SAP R/3 bei der Migration von Daten aus Altsystemen.
Management Cockpit
Detaillierte Anordnung und Darstellung strategischer Indikatoren innerhalb von SAP SEM.
MSS (Manager Self Service)
MSS ermöglicht den Managern den Zugriff auf alle relevanten Geschäftsinformationen sowie zugehörige Dienste über die in SAP ERP integrierten Finanzportallösungen.
MM (Materialwirtschaft)
MM ist die Verwaltung des Lagers, Bestands sowie auch vom Einkauf und der Rechnungsprüfung.
MDMP (Multi-Display Multi-Processing)
MDMP bietet die Möglichkeit Sprachen aus unterschiedlichen Komponenten in einem System zu verwenden.
Mittelstand Business All-in-One
Business All-in-One bietet Lösungen für mittelständische Unternehmen mit komplexeren Abläufen und Anforderungen hinsichtlich Konfiguration und Funktionalität.
Mittelstand Business One
Business One ist für kleine bis mittlere Unternehmen, in wenigen Stunden installiert. Es ist sehr schnell einsatzbereit und leicht zu bedienen.
Mobile Sales
Mobile Sales ist eine Anwendung für den Außendienst und unterstützt die Vertriebsmitarbeiter bei der Auftragsannahme, Prüfung der Verfügbarkeit und dem Zugang zu Kundeninformationen.
Multi-Channel Access
Multi-Channel-Access ermöglicht dem Unternehmenssystem sich über Mobile- oder Funktechnologie zu verbinden.
NAS (Network Attached Storage)
Unter NAS versteht man besonders schnelle und sichere Massenspeichereinheiten, die an die Netzwerke großer Unternehmen angeschlossen sind.
ODS-Objekte
ODS-Objekte dienen der Speicherung von transformierten, konsolidierten und integrierten Daten auf der Transaktionsebene.
PAM (Product Availability Matrix)
PAM fasst technische Informationen in einer Übersicht zusammen und gibt Informationen über die Verfügbarkeit der SAP Komponenten.
PDM (Produktdatenmanagement)
PDM verwaltet Daten der Produktion, sowie auch im Bereich der Produktentwickung.
PLM (Product Lifecycle Management)
Die Steuerung des gesamten Lebenszyklus eines Produkts von der Entwicklung bis zum Kundenservice wird PLM genannt.
PP (Produktionsplanung)
Produktionsplanungen bieten Lösungen in den Bereichen der Produktion und der Fertigung, sowie auch die Lagerung, Beschaffung und der Transport der Produkte.
PPS (Produktionsplanung und –steuerung)
Bei PPS handelt es sich um das Fertigungs-Modul eines ERP-Systems oder eine eigenständige Softwarelösung für die Unterstützung der Fertigungsorganisation.
PS (Projektsystems)
Innerhalb des PS können Projekte abgebildet und verwaltet werden. Im PS werden technische und kaufmännische Projekte abgewickelt.
QM (Qualitätsmanagement)
Unter QM sind Qualität und Entwicklung, Qualitätssicherung und –verbesserungen zu verstehen. Die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens steht im QM besonders im Vordergrund.
Quellcode
Der Quellcode ist ein unkomplizierter Programm-Code einer Software. Nach der Kompilierung ist der Quellcode nicht mehr lesbar, aber das Programm kann ausgeführt werden.
Query
Query ist eine Abfrage und bezeichnet den Prozess der Kommunikation mit einer Datenbank. Ergebnisse einer Query sind z.B. Datenbankinhalte oder aber auch Änderungen in der Datenbankstruktur.
R/3
SAP R/3 ist die am häufigsten verwendete betriebswirtschaftliche Standard-Software für Client/ Server-Architekturen. Mit der R/3 Software können Bereiche wie Finance, Controlling, Materialmanagement oder Personalwirtschaft angewendet werden.
R/3 Berechtigungskonzept
Das Berechtigungskonzept im R/3 schützt zum Beispiel Dokumente und Tabellen. Dieses Konzept dient dazu, dass unberechtigte Benutzer Informationen nicht lesen oder verändern können.
R/3 HR Support Package
Support Packages können über das SAP Net-Web Frontend abgerufen und in SAP R/3 eingespielt werden. Dies geschieht über eine benutzerfreundliche Oberfläche und ist leicht zu bedienen.
R/3 Repository
Unter Repository ist die Zentrale Ablage für sämtliche Entwicklungsobjekte der ABAP Workbench zu verstehen.
R/3 Plug-In
Das R/3 Plug-In ist eine Schnittstelle zwischen den SAP R/3 New Dimension Products und dem SAP R/3.
SAP Basis
SAP Basis ist die Technologie-Plattform, die alle SAP-Anwendungen unterstützt.
SAP Netweaver
NetWeaver bietet die Möglichkeit, Anwendungen von Drittanbietern effizient an die SAP Lösung anzubinden und beinhaltet hierfür umfangreiche Schnittstellen auf der Ebene der Anwenderoberfläche, der Daten und der Prozesse. SAP NetWeaver verwendet offene Standards und ermöglicht die Integration von Informationen und Applikationen von unterschiedlichen Quellen und Technologien.
SAP Smart Forms
SAP Smart Forms erstellt und pflegt Formulare für den Massendruck in SAP-Systemen. Neben der Standardausgabe über den Drucker können Sie als Ausgabemedium auch das Internet (mit Hilfe einer generierten HTML-Ausgabe), FAX oder Email wählen.
Zusätzlich zum Tool wird eine Auswahl von Formularen für zentrale Geschäftsprozesse ausgeliefert. Diese umfassen Formulare im Customer Relationship Management (CRM) sowie in den Anwendungen SD, FI und HR.
SAPscript:
SAPscript ist der Formulardruck und das Textmanagement im R/3-System.
SD (Sales and Distribution)
Das System des SD bietet eine branchenneutrale Gesamtlösung für die Aufgaben des Verkaufs und Versands, sowie auch von Transport und Fakturierung an.
TR (Treasury)
Das TR ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht ein effizientes System zum Verwalten wie beispielsweise von Risiken und der Liquidität.
Unicode
Ein Unicode ist eine standartisierte Zeichendarstellung für die Datenverarbeitung von fast allen Schriften. Es besteht Platz für über eine Million Zeichen, wobei alle Formate die gleichen Zeichen enthalten und ineinander transformiert werden können. Die Darstellung unterscheidet sich lediglich durch die Anzahl der Bytes, die für ein Zeichen benötigt werden.
US-GAAP (Generally Accepted Accounting Principles)
US-GAAP ist die allgemeine Bezeichnung für die amerikanischen Vorschriften der Rechnungslegung.
Value SAP
Der Ansatz von Methoden, Erfahrungen und Werkzeugen im SAP System werden als Value bezeichnet um Lösungen schnell zur Wertschöpfung in Unternehmen beizutragen.
Wartung
Unter dem Begriff Wartung ist die Bereitstellung von Korrekturen und Funktionserweiterungen zu verstehen.
Web Application Server
Der SAP Web Application Server ist einer der zentralen Bausteine von SAP NetWeaver und ist die skalierbare und zuverlässige Komponentenplattform für die Entwicklung und den Betrieb von J2EE (Java 2 Enterprise Edition) und ABAP-basierenden Web-Anwendungen sowie von Web-Services.
Web Dynpro
Das Web Dynpro ist die Umgebung mit der die Unternehmen Anwendungen entwickeln und modellieren können.
Workflow
Eine Folge von einzelnen oder auch zusammenhängenden Arbeitsschritten wird Workflow genannt.
Ein Workflow ermöglicht diese Arbeitsschritte zu überprüfen und zu modellieren.
xApps
SAP xApps verbindet bestehende Systeme zu funktionsübergreifenden, durchgängigen Abläufen und ermöglicht eine höhere unternehmerische Flexibilität und unterstützt den Einsatz von BI/BW.